Kongress Steinheilkunde
15. und 16. September 2018
Stadthalle Gersfeld (Rhön)

Sa, 17:00 - 18:30 Uhr
C4

Was kann die Anthroposophie zur Weiterentwicklung der SHK beitragen - der Bildungsprozess als Signatur der Heilwirkung

Die Anthroposophie, wie sie zu Beginn des letzten Jahrhunderts von Rudolf Steiner entwickelt und von zahlreichen Forschern weitergeführt worden ist, hat sich in vielen gesellschaftlichen Einrichtungen (zum Beispiel Waldorfschulen, Demeter-Landbau usw.) erfolgreich etabliert. Für die Steinheilkunde sind vor allem die geisteswissenschaftlichen Erkenntnisse zur Erdwerdung, Geologie, Mineralogie, Menschenkunde und Medizin interessant.

Ausgehend von der Dreigliederung des Granits und den sich daran anschließenden Minerallinien lässt sich ein Bogen spannen zum menschlichen Organismus, der seinerseits funktional dreigeliedert ist. Ein weiterer Schlüssel: Die Menschwerdung – geisteswissenschaftlich betrachtet – lässt sich als gemeinsame Evolution von Mensch und Erde erzählen. Die stufenförmigen Bildeprozesse der Minerallinien weisen auf physiologische Naturprozesse, die der Mensch heute noch in sich trägt.

Die so gewonnene Einsicht in Wesen und Biografie eines Minerals (seine Signatur) läßt gedanklich nachvollziehbare Analogieschlüsse auf eine spezifische Heilwirkung auf den menschlichen Körper zu. Mit diesen Impulsen kann die Steinheilkunde auf ein belastbares theoretisches Fundament gestellt werden.

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